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Eine Session zum Dank

Großes Spezial der GTownMusic Acoustic Session am 3. Oktober im Gütersloher Brauhaus

UPDATE vom 8.10.13: Einen Videobericht von diesem Abend gibt es bei Gütersloh TV.

via GTownmusic.de :

Gütersloh. Dreieinhalb Jahre, über 40 Veranstaltungen in Gütersloh und etwa 150 verschiedene Gruppen und Künstler machen die GTownMusic Acoustic Session in Gütersloh zur etablierten Größe der Region. Am Donnerstag, den 3. Oktober, wollen sich die Macher der Veranstaltungsreihe mit einem „Spezial“ im Gütersloher Brauhaus beim Publikum bedanken. Mit drei hochklassigen Acts, drei Stunden lang und dennoch wie gewohnt bei freiem Eintritt.

„Wir sind unserem Konzept vom ersten Tag an treu geblieben“, sagt Mitinitiator Jay Meiner. Das heißt: Immer am dritten Donnerstag im Monat – egal ob Ferien, Feiertag oder ganz normaler Wochentag – gibt es die GTownMusic Acoustic Session. Auf der Bühne spielt zunächst ein „Opener“ ein Eröffnungskonzert von etwa 45 Minuten Länge, danach ist die Bühne offen für (Akustik-) Musiker aus der Region, die jeweils drei Stücke mit maximal 15 Minuten zum Besten geben können.

Ein Konzept, das mehr als aufgegangen ist. Die Besucher strömen verlässlich in die Weberei, freuen sich auf eine bunte musikalische Mischung auf der Bühne und die Künstler kommen immer gerne auch ein zweites oder drittes Mal, da die Stimmung der Acoustic Session in der Region einmalig ist. Nicht zuletzt die Auszeichnung mit dem Kulturstern des Jahres 2012 im Frühjahr belegt den regionalen bis überregionalen Erfolg des Formates.

„Danke“ sagen die Macher Jay Minor und Ben Hensdiek am 3. Oktober mit gleich „drei Openern“ der Extraklasse. Die weitgereiste Band „Friling“, Gabriela Koch mit ihrem Trio „Brazil Voyage“ und der bekannte Musiker Mickey Meinert werden jeweils eine dreiviertel Stunde Programm zum Genießen bieten. Und das alles wie gewohnt bei freiem Eintritt – und „freiwilligem Austritt“, der sich über die Jahre etabliert hat und der die Kosten für Technik und Musiker abdeckt. Organisation und Durchführung finden rein ehrenamtlich statt.

Mit João Luis Noguíera an der Gitarre und André de Cayres am Bass hat sich die Sängerin Gabriela Koch zwei Spitzenmusiker des Brazil Jazz ins Boot geholt. Doch hat die Band sich nicht nur den südamerikanischen Samba- und Bossaklängen verschrieben; ebenso berührend wie virtuos nehmen sich die drei Musiker Stücken des New Yorker Pianisten Fred Hersch oder des Schweden Esbjörn Svenson an. Auch Eigenkompositionen finden sich im Programm. Der Sound der Band bewegt sich zwischen zart-fragil und feurig-rhythmisch. Brazil Voyage bedeutet eine musikalische Reise, die aufregend und erholsam zugleich ist.

„Friling“ verschmelzen die verschiedensten musikalischen Traditionen: 
Die Leidenschaft des südamerikanischen Tangos, den verruchten Gypsy-Swing der zwanziger Jahre und die Verspieltheit des amerikanischen Fingerstyle treffen auf die Lebenslust des Klezmer. Ganz ohne Schlagzeug und mit nur einem Harmonieinstrument, der Gitarre – hat diese Band ihren ganz eigenen, explosiven Sound gefunden, der sich durch diese ungewöhnliche Besetzung besonders durch den mehrstimmigen Gesang und die Posaunen- und Geigensätze charakterisiert. Ein absolutes Highlight der „Künstler von morgen“.

Mickey Meinert besticht durch seine persönlichen, ausdrucksstarken und mehrsprachigen Texte und seine facettenreiche Stimme, sowie sein stilistisch vielfältiges Gitarrenspiel auf höchstem Niveau. Sein umfangreiches Instrumentarium birgt immer wieder überraschende Ausflüge in ungeahnte Klangwelten innerhalb eines Konzertes, so werden je nach Lust und Laune Sitar, Ukulele, Mandoline, Portugiesische Gitarre, Resonator –Gitarre und weitere in verschiedenen Tunings eingesetzt. Hierbei finden sich in seinen Songs Folk-, Rock-, Pop- und Blues – sowie Weltmusikelemente wieder. Neben Mickey Meinert – Songs garniert er sein Programm auch gerne mal mit Interpretationen von Werken seiner musikalischen Helden Peter Gabriel und Bob Marley.

Das Konzert findet im Saal des Gütersloher Brauhauses, Bogenstraße 9, statt. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

smAll Stars 2012 – Pressespiegel


Die „smAll Stars“ – Konzerte 2012 sind gelaufen. Auf geht’s in ein neues. interessantes Jahr. Es waren tolle Abende mit einer prima funktionierenden Show!

Auf der Webseite http://gt-smallstars.de/ gibt es im Pressebereich einige Berichte zum Nachlesen.

Diesmal verstaerkte Athanasios „Zacky“ Tsoukas erstmalig die bunte Musikermischung und natuerlich waren unter anderem auch meine Weggefaehrten Achim Meier und Christian Kretschmar wieder mit dabei. Mit „Statler und Waldorf“ sowie „The Animal“ gaben sich auch ein paar „Muppets“ die Ehre 🙂

smAll Stars 2012 in Guetersloh

via NormCast.de:

Es geht bald wieder los! Auch in diesem Jahr werden die (GT) smAll Stars wieder die Buehne der Weberei rocken – und das sozusagen in der „Extended Version“, denn diesmal wird auch der bis dato „freie“ Tag, der 30.12., fuer ein Konzert genutzt werden. Somit gibt es vom 27.12. bis zum 31.12.2012 an jedem Abend die Gelegenheit, das Guetersloher Kultevent zu besuchen.

Im Jahr 2009 bereicherte Purple Schulz die Reihe, in 2010 gab’s wieder die smAll Stars ohne Verstaerkung und im vergangenen Jahr 2011 wurden sie in bester „Tatort“-Manier aus dem Knast befreit. Fuer 2012 haben sie sich wieder einige, besondere Dinge einfallen lassen…

Der folgende Text kommt via GTown Music OWL :

smALL Stars treffen 70er Jahre
Der Vorverkauf für die Kultkonzerte startet am 29. September

Gütersloh. Sie sind da, weil das Publikum sie liebt: Die smALL Stars-Konzerte zwischen Weihnachten und Neujahr sind eines der Gütersloher Phänomene, das Jahr für Jahr hunderte Menschen in Bewegung bringt und die Weberei aus allen Nähten platzen lässt. Im bereits 17. Jahr finden sich zahlreiche bekannte Musiker aus Gütersloh und Umgebung zum alljährlichen Gipfeltreffen ein, um gemeinsam mit dem Publikum fünf Abende voller Live-Musik zu feiern. Der Vorverkauf für die Konzerte 2012 startet am Samstag, den 29. September, um 14 Uhr in der Weberei Gütersloh.

Für viele Fans gehört ein Abend mit den smALL Stars zum alljährlichen Fest wie Baum und Geschenke. 1995 erstmalig als Benefizkonzert für und in der Weberei begonnen, hat sich die Reihe schnell fest in der Kulturlandschaft der Stadt etabliert. Dabei liegt der besondere Reiz für das Publikum vor allem darin, die bekannten Musiker, die das ganze Jahr zum Teil weltweit in unterschiedlichsten Projekten unterwegs sind, nur in dieser Zeit gemeinsam auf einer Bühne erleben zu können.

Eine Vielzahl der Künstler rund um Achim Meier und Gerry Spooner sind bereits von Anfang an immer wieder dabei. Das musikalische Programm wird in intensiven Proben vor den Konzerten einstudiert und umfasst vor allem gut bekannte Klassiker der Musikgeschichte. Ostwestfälische Beständigkeit, die sich als einer der Erfolgsfaktoren der Veranstaltung erweist.

Und doch darf ein wenig Veränderung nicht fehlen. Bereits zum zweiten Mail werden die Konzerte mit der Unterstützung durch GTownMusic OWL organisiert. Das junge Gütersloher Unternehmen möchte mit frischen Ideen vor allem den Wohlfühl-Faktor während der Konzerte unterstützen, wofür in enger Zusammenarbeit mit dem Weberei-Team ein stimmiges Gesamtkonzept erarbeitet wurde. Wie auch im letzten Jahr, als ein eigens produzierter Kurzfilm unter dem Titel „Tatort smALL stars“ zu Beginn des Konzertes aufgeführt wurde, wird es auch in diesem Jahr die ein oder andere Überraschung geben.

Fünf Termine der smALL Stars wird es in diesem Jahr geben: Am 27., 28. 29. und 30. Dezember dreht sich alles um die „smALL Stars Classic“. Hinzu kommt auch in diesem Jahr die große Silvester-Gala am 31. Dezember. Die Eintrittspreise betragen 20 Euro für die Konzerte und 23 Euro für die Gala. Für einen Sitzplatz (solange verfügbar) wird ein Aufschlag von 2 Euro pro Karte erhoben. Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen beginnt am Samstag, den 29. September, um 14 Uhr in der Gastronomie der Weberei Gütersloh.

Alle Achtung: Der Vorverkauf für die Konzerte der smALL Stars beginnt am Samstag, den 29. September um 14 Uhr in der Gastronomie der Weberei Gütersloh.

WAHNSINNLICH – Bello da morire

WAHNSINNLICH ist und heisst mein neuestes Projekt, ins Leben gerufen zusammen mit meinen Freunden Lutz Becker und Richie Böhm. Hier ist die vereinfachte Geschichte dazu:

In der kalten und grauen Winterzeit, im Januar dieses Jahres, habe ich mich plötzlich an einen Song erinnert, den ich vor gut 10 Jahren aufgenommen hatte. Ursprünglich für eine externe Produktion gedacht, welche dann doch nicht stattfand, schlummerte das Lied seither auf irgendeiner Festplatte. Im sehnen nach warmen Sommertagen kroch diese bestimmte Melodie plötzlich wieder in mein Ohr und sofort war mir klar, in meinen beiden Mitstreitern 2 kongeniale Partner gefunden zu haben, um die Idee neu aufzugreifen und zu überarbeiten. Da sie sofort davon begeistert waren, haben wir es aufgenommen, textlich überarbeitet, musikalisch verfeinert und soundlich wie stilistisch modernisiert.

[audio:https://www.mickeymeinert.de/audio/wahnsinnlich_bello_da_morire_websnippet.mp3]

Herausgekommen ist nicht weniger als ein wundervoller Sommersong, der sogleich überall großen Anklang fand, nicht zuletzt bei EDEL in Hamburg, wo das Werk nun am 29. Juni als Single erscheint. Den Bandnamen haben wir dabei auch entdeckt, entnommen einem Wortspiel des Songtextes.

Die eigentliche Geburtsstunde des Songs liegt allerdings noch viel länger zurück: Mitte der Neunziger hat mich eine gute alte Freundin vom Wohlklang der italienischen Sprache überzeugen wollen und hauchte mir ein „Bello da morire“ ins Ohr, übersetzt: „Zum Sterben schön“! Ich war sofort überwältigt und wusste: daraus machst du irgendwann ein Lied……., klang es doch schon gesprochen bereits wie verheissungsvollste Musik. Durch meine vielen folgenden Jahre der Tätigkeit mit ALBANO CARRISI bekam ich natürlich direkten und intensiven Zugang zur italienischen Kultur, was sogleich diese Songidee beeinflußt und genährt hat: Mandolinen, la „dolce vita“, Opernarien, Canzone Napoletana und überhaupt all meine Erfahrungen in „Bella Italia“, zumeist im Süden.

So lang und weit die Reise unserer Premierensingle denn auch bereits war, – unser Abenteuer beginnt gerade jetzt erst, mit ungewissem Ausgang. Doch ich kann nur sagen und versprechen: wir brennen! Viele Ideen sind in der Pipeline und wir arbeiten unentwegt daran, auch der Anspruchsverheissung unseres Bandnamens gerecht zu werden.

Uns gibt’s auch bei Facebook und natuerlich auf unserer eigenen Webseite.

Bei der Tischtennis-WM

(…kein Aprilscherz…) Die Vorfreude ist groß, die Spannung steigt. Bin in Dortmund, Westfalenhalle, die sich unaufhaltsam füllt, und gleich geht es los. TT Mannschafts – WM – Traum – Finale zwischen China und Deutschland!! Wahnsinn, denn ich darf dabei sein.

Mein langjähriger ( über 30 Jahre auf jeden Fall ) Mannschaftskamerad Gerd Schmidt hat uns mit Vip – Karten vom Hauptsponsor Liebherr versorgt. heute bin ich als Hobbysportler unterwegs und freue mich wie ein kleines Kind auf die absolute Weltspitze.

Ich grüße alle Tischtennisfreunde im Namen des TSV Bentrup-Loßbruch in Persona: Ralf Bünte, Dieter Frank, Gerd Schmidt und meiner Wenigkeit. 

HAUSKONZERT IM WEINKELLER

…am Ostersamstag, 07.04.12…

…..und jaehrlich gruesst das „Rendez-vous du vin“ – Happening bei Andrea und Pierre-Louis Plat in Blomberg.

Als ich Ihre Mail bekam, ob ich nicht Lust haette, wieder bei Ihnen zu spielen, da es sich sonst komisch anfuehlen wuerde, wurde mir klar, dass vor allem mir etwas Grossartiges fehlte beim Bruch mit unserer Tradition.
Immerhin spiele ich ja nun das vierte Mal in Folge bei diesem Kultur– und Genuss–beseelten Weinpaerchen mitten im Verkaufsraum, bestimmt (wie immer!) sehr heimelig hergerichtet, fuer ein paar besinnliche, hoechst persoenliche Stunden unter sensibelst aufmerksamen, man muss fast schon sagen: Zuhoer– und Erlebnis-Freunden!

Oh, wie freue ich mich darauf, mich musikalisch und erzaehlerisch auszubreiten mit Geschichten aus dem Leben, meistens autobiographisch, meinen eigenen kleinen Blues, den der Korsen, Jamaikaner und von Mutter Erde zu singen und zu spielen.

Die Reise geht vom Traditional- Blues ueber den Folk-Blues bis hin zum Global-Blues und landet schliesslich  beim „very personal Blues“. Kurzum eine „blaue Nacht“ die besinnlich-heiter-melancholisch ums Leben kreist, garniert mit empfohlenen, zumeist roten Weinen des Hauses!

Und das Beste am Schluß: hinterher werde ich wieder bekocht, ein original franzoesisches Midnight–Dinner erwartet mich, liebevoll zubereitet und stilecht dargeboten, kurzum: Ostern kann kommen………

Karten gibt es evtl. noch hier: http://www.weinhandel-plat.de

Rock’n’Roll Denkmal

via Lippische Landes-Zeitung (LZ) :

Mickey Meinert unterhält seine Fans im Bahnhof mit schnörkelloser Musik
Star-Allüren und Sonderwünsche sind ihm fremd

Bad Salzuflen. Was für Carlos Santana die E-Gitarre ist, ist für Mickey Meinert seine Akustische. Seit über 30 Jahren tourt der Lipper mit „Kultstatus“ über die Bühnen der Region. Am Donnerstag hat er zusammen mit „Zacky“ Tsoukas und „Wunz“ Hohmeier im Bad Salzufler Bahnhof Station gemacht.

Einen Wikipedia-Eintrag hat Mickey Meinert ebenso wenig wie Starallüren oder Sonderwünsche. Wozu auch, denn bei ihm steht von Beginn an die Musik im Vordergrund. So auch im „Lokation“. Nur mit seiner Gitarre bewaffnet, betrat der aus Bentrup-Loßbruch stammende Musiker die Bühne und spielte die ersten drei Songs allein. Ohne Schnörkel, ohne doppelten Boden und einfach live mit viel Gefühl.

Wer sich bis zu dem Zeitpunkt noch fragte, warum Künstler mit großen Namen wie Marianne Rosenberg, Juliane Werding oder Otto Waalkes mit Meinert zusammenarbeiten, wurde bereits nach wenigen Minuten aufgeklärt, worum es bei dem Auftritt wirklich ging: um Musik pur. Und das setzte sich auch im restlichen, fast dreistündigen Konzert fort.

Während auf dem aktuellen Werk von Mickey Meinert nur deutsche Texte zu finden sind, gab es beim gesamten Konzert fein eingestreute Songs in englischer Sprache. Besondere Gäste – unter ihnen Werner Vogt, ein alter Weggefährte Meinerts -, ließen das Konzert fast wie ein Familientreffen im Bahnhof anmuten.

Bei dem Titel „Ich bin ein Rock’n’Roll-Denkmal“ schmunzelten viele der etwa 130 Besucher, zumal der Song für die „Alten Hasen“ auf der Bühne treffender nicht hätte sein können. „Ich merke an eurem Applaus, dass euch das hier sehr gut gefällt“, schlussfolgerte Werner Vogt.

Das traf es. Der Auftritt von Micky Meinert und seinen Gästen im Bahnhof war also ein echter Erfolg für das Team des Kulturvereins „Gleis 1“, der mit dem Konzert am Donnerstag einen guten Start in die neue Saison hingelegt hat. (dhob)

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